Ja, Forderung KFW war Gründungsdarlehn. zur Hälfte abgebaut. Forderung Finanzamt liegt bei ca. 3000 Euro (müsste mal nachsehen). Die Insolvenz wurde damals vom Finanzamt veranlsst. Umsatzsteuer wurde utopisch hochgesetzt, diesen 5-stelligen Betrag konnte ich nicht bezahlen. Nach der Einstellung mangels Masse, wurde ein "vernünftiger" Bescheid erstellt. Ohne Eigenantrag bzw. Restschuldbefreiung. Der einzige, welcher ein gutes Geschäft gemacht hat, war der "Insolvenzanwalt" und der "Insolvenzverwalter". :fuchsteufelswild: Übrigens ein und die selbe Person.
Ich habe keine Vermögenswerte mehr, deshalb denke ich dass eine Einmalzahlung bei mir ausfällt bzw. der Betrag den ich mir privat leihen könnte, wäre warscheinlich nicht hochgenug. deshalb hatte ich eine monatliche bzw. jährliche Zahlung überlegt. Geht die Vereinbarung immer über 72 Monate? Wie sieht es aus mit meinen Schufaeinträgen, wann würden die dann gelöscht (Ich weiß, dass nach 3 jahren gelöscht wird, ab Datum, wo Gläubiger Meldung abgibt).
Was ist ein analoger Vergleich( bei ca. 24 Gläubigern?).
Versteh mich nicht verkehrt, einfacher wäre es für mich, wenn ich Regelinsolvenz machen würde. Hier könnte mir nichts gepfändet werden. Aber SO möchte ich mich nicht aus der Sache davonschleichen

Mir geht es um ein normales Leben OHNE Regelinsolvenz, wo ich, nach den 3 Jahren zur Schufalöschung, ein halbwegs "normales Leben" führen kann. Dafür würde ich auch die monatlichen Raten abzwecken. Regelmäßige zahlung ist gesichert (durch Elternhaus).
Ansonsten würde mich diese Sache insgesamt 9 Jahre belasten. :heulen:
Für die "Schei..e", die ich angestellt hab, möchte ich gerade stehen, aber auch etwas "bekommen". Nicht falsch verstehen.